Schneesportlager 2017 - Schulen Lauperswil

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Schneesportlager 2017

Schneesportlager 2017
Die Woche aus Sicht der Einsteiger Ski
Wir Ski Anfänger fuhren beim Bettelberg, unsere Gruppe bestand aus 2 Lauperswiler und 2 Mungnauer Mädchen. Unsere Gruppenleiterin hiess Frau Dysli und war sehr freundlich. Am ersten Tag fuhren wir beim Kinder-lift, aber wir konnten schon bald danach an den ersten Bügellift. Nach dem Mittagessen gingen wir mit der Gondel auf die Bergstation und fuhren den schönen Panoramalift. Am ersten Tag spendierte uns Frau Dysli ein Glas Eistee. Danach fuhren wir etwa um 3 Uhr in die Mittelstation und gingen anschliessend mit der Gondel runter. Im Kuspo angekommen gingen wir alle duschen  und um 17:50 gingen wir dann alle essen.
Am nächsten Tag gingen wir um 09:00 mit dem Bus zur Talstation. Am Dienstag war nicht so schönes Wetter, es hat geregnet und man sah durch das Wetter nicht wirklich viel auf der Piste. Wir Anfänger gingen nach dem Mittagessen ins Tal in die Badi. Am Mittwoch war wieder schönes Wetter und wir zwei entschieden uns den ganzen Tag Ski zu fahren, die beiden anderen Mädchen gingen am Nachmittag ins Tal turnen. Die beiden Anfängergruppen haben sich zu-sammen getan und fuhren den ganzen restlichen Tag zusammen. Am Donnerstag war für uns der letzte Tag auf den Skiern. Leider war die Piste an manchen Stellen sehr eisig und an manchen sehr schmierig. Trotzdem war es ein toller letzter Tag auf den Skiern. Am Freitag fuhren wir nach Hause. Uns beiden hat der Montag am besten gefallen.


Die Woche aus der Sicht der Snowboardeinsteiger
Am Montag mussten wir um 7:15 Uhr auf dem Pintli Parkplatz sein, um 7:30 fuhren wir los. Um 9:30 kamen wir in der Lenk an, in der Lenk haben wir unsere Koffer vorübergehend in den Abstellraum gestellt und gingen Snowboarden. Die guten Skifahrer gingen auf die Metsch fahren und die mittleren und Anfänger gingen auf den Bettelberg und das die ganze Woche. In unserer Snowboardgruppe waren Dave, Saskia, Bettina, Svea, Nico und Michi, die Gruppenleiter waren Frau Sommer und Herr Gebauer, aber Herr Gebauer war nur am Montag und Dienstag da. Wir haben uns dann in zwei Gruppen geteilt, weil Saskia, Dave Bettina und Svea besser waren als Nico und Michi. Nico und Michi waren fast jeden Tag am „Häntschefresser“ oder Bügellift. Die besseren gingen viel ganz nach oben mit der Gondel.
Am Mittwoch hatten wir dann Skirennen, wir Snowboarder mussten als erstes fahren, aber dafür hatten wir eine gute Piste, die Rangliste der Snowboarder waren  1.: Selina  2.: Bettina  3.: Svea und Dave war als einziger Junge 1.  
Am Donnerstagmorgen gingen wir noch nach ganz oben, Nico und Michi kamen auch mit. Weil Nico, Dave und Michi auf die Schlittschuhe gingen, mussten sie am Mittag nach unter gehen. Michi fuhr mit Frau Sommer bis in die Mittelstation und Nico ging mit der Gondel, Svea, Bettina und Saskia gingen dann noch einmal ganz hinauf und dann gingen wir auch hinunter, Svea und Saskia gingen mit der Gondel und Dave und Bettina fuhren nach unten. Am Freitag mussten wir dann Packen und fuhren nachhause. Wir fanden das Skilager sehr schön.

Freizeit im Schneesportlager
Wir hatten jeden Tag ca. 5 Stunden Freizeit. In der Freizeit konnten wir machen, was wir wollten. Wir haben am Morgen 1 Stunde, am Mittag haben wir eine halbe Stunde und am Abend ca. 3 Stunden Freizeit gehabt. Wir haben eigentlich nur relaxt und mit den anderen was unternommen. Wir durften auch in die Nachbarstadt in den Coop gehen und dort etwas kaufen. Im Nachbarhaus gab es auch noch einen Gamerraum, dort konnten wir viele lustige Spiele spielen. Wir haben uns mit anderen Kindern von den anderen Häusern getroffen.   
Tagesablauf Skilager
Tagwache war um 6:45. 7:20 gab es Frühstück. Wir sind jeden Tag um 9:30 auf den Bus gegangen. Um 9:45 waren wir auf der Skipiste. Um 12:30 assen wir zu Mittag. Am Nachmittag etwa um 15:45  gingen wir zur Mittelstation. Danach fuhren wir mit der Gondel zur Talstation. Danach hatten wir noch Freizeit, da konnten wir ins Dorf gehen oder sonst machen, was man wollte. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen. 19:45 fand die Abendunterhaltung statt. Zwischen 21:00 und 21:30 war die Unterhaltung fertig und man konnte gehen und sich fürs Schlafen fertig machen. Um 22:10 war Nachtruhe.

Ski- und Snowboardrennen
Am Mittwoch hatten wir im Skigebiet Bettelberg ein Skirennen. Am Morgen konnten die einzelnen Skigruppen das Rennen bereits abfahren. Das Skirennen startete nach dem Mittag. Es nahmen 35 Schüler am Skirennen teil. Alle Teilnehmer bekamen eine eigene Startnummer. Zuerst starteten die Snowboard Anfänger, dann ging`s weiter mit den Skifahrern. Nachdem alle Gruppenmitglieder das Rennen gefahren sind, konnten wir wieder in den einzelnen Skigruppen weiter fahren. Am Abend gab es dann im Gruppenraum die Rangverkündigung. Bei den Jungs wurde Nityananda Erster, Zweiter wurde Urs H. und Dritter wurde Urs W. Bei den Mädchen war Lorena die Schnellste. Zweite wurde Nadja und Dritte war Tamara. Die Rennzeit am besten geschätzt hat Marc, auf dem zweiten Rang war Martin, Dritte war Anja H.
Lenk sucht das Supertalent
Die Jury bestand aus den drei jungen Gruppenleitern die als Dieter Bohlen, Bruce Darnell und Christa Rigozzi verkleidet waren. Die Schüler bekamen drei Wochen Zeit etwas einzustudieren für die Talentshow. Es wurden verschiedene Kategorien vorgezeigt, wie Tanz, Sketchs, Witzen, Zauberei und kleine Theater.  Auf dem ersten Platz standen 2 Gruppen, die Zaubergruppe und die Tanzgruppe.

Sport
Am Mittwochnachmittag konnte man sich für das Sport anmelden. Das heisst, nur Vormittag Skifahren und Nachmittag Sport. Das Sport hat Frau Hulbert geleitet. Wir hatten Sport von 2 Uhr bis 4 Uhr. Wir haben als erstes Fussball gespielt, leider nur mit den kleinen Toren, es hat aber trotzdem Spass gemacht. Die zweite Aktivität, die wir gemacht haben, war Unihockey, wieder in denselben Teams. Es ging recht schnell vorbei, obwohl das Sport 2 Stunden gedauert hat. Drei Mädchen haben beim Sport nicht mit gemacht, dafür mussten sie aufräumen. Im Grossen und Ganzen hat es ziemlich viel Spass gemacht und es hätte ruhig 1 Stunde länger gehen können, aber wir waren dann auch alle froh, dass wir ins Kuspo gehen konnten.
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