Absenzen / Dispensationen - Schulen Lauperswil

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Absenzen / Dispensationen

 
1. Entschuldigte Absenzen (Abwesenheit vom Unterricht)
 
 
Gründe
Krankheit oder Unfall des Kindes, Krankheit oder Todesfall in der Familie, ärztlich verordneter Krankheits- oder Erholungsurlaub eines Elternteils, äusserst schwierige Schulwegverhältnisse infolge schlechter Witterung, amtliche Aufgebote (z.B. Erziehungsberatung, Prüfung), Wohnungswechsel der Familie, Prüfungsaufgebote, private Arzt- und Zahnarzttermine, falls nicht ausserhalb der Unterrichtszeit möglich, Anerkennung weiterer Gründe durch die Schulkommission in besonderen Fällen
 
Benachrichtigung
Die Schule ist so bald als möglich zu benachrichtigen. Die Eltern geben der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer die Entschuldigungsgründe bekannt. Die Schulleitung kann eine schriftliche Entschuldigung und in besonderen Fällen ein Arztzeugnis verlangen.
 
Zuständigkeit
Für verpassten Unterricht wird in der Regel kein Nachholunterricht erteilt (Ausnahme: länger andauernde Abwesenheit). Der versäumte Unterricht wird als entschuldigte Absenz im Beurteilungsbericht eingetragen.
 
2. Fünf freie Halbtage
 
Bedeutung
Die Gesetzgebung will den Eltern die Verantwortung übertragen, gewisse Tätigkeiten und Anlässe in einem beschränkten Ausmass stärker zu gewichten als den Schulbesuch. Diese Möglichkeit bedeutet aber nicht, dass Schülerinnen und Schüler nach eigenem Belieben der Schule fernbleiben können, sondern, dass die Dispensation in der Verantwortung der Eltern wahrgenommen wird.
 
Bezug
Die fünf Halbtage (einzeln oder zusammenhängend) können ohne Gesuchstellung und ohne Angabe von Gründen frei gewählt werden. Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer sind spätestens am Vortag über den beabsichtigten Bezug zu orientieren.
 
Definition
Die Halbtage verstehen sich als Schulhalbtage gemäss Stundenplan der Klasse. Eine Übertragung nicht bezogener Halbtage auf ein nachfolgendes Schuljahr ist nicht gestattet. Der versäumte Unterricht wird nicht im Beurteilungsbericht eingetragen.Versäumte Arbeiten müssen soweit möglich nachgeholt werden. Die fünf Halbtage gelten auch für den Kindergarten!
 
3. Dispensationen
Dispensationen sind im Voraus zu planende und mittels Gesuch beantragte Freistellungen für regelmässige oder für länger dauernde Abwesenheiten vom Unterricht.
 
Gründe
Im Rahmen der benötigten Zeit für die Förderung ausserordentlicher intellektueller, sportlicher oder musischer Begabungen. Auf Antrag der Erziehungsberatung, des kinder- und jugendpsychiatrischen Dienstes oder des schulärztlichen Dienstes für das Fernbleiben von einzelnen Fächern aus besonderen Gründen. Schnupperlehren (in der 8. Klasse nach Möglichkeit die Ferienzeit nutzen). Bis höchstens zwei Wochen pro Schuljahr für Familienferien, wenn aus beruflichen Gründen nicht mindestens vier Wochen der Ferien der Eltern mit den Schulferien zusammenfallen oder wenn aus beruflichen oder familiären Gründen der Besuch von Familienangehörigen im Ausland nicht während der Schulferien möglich ist Feriendaten werden 1 Jahr zum Voraus bekannt gegeben. Wir bitten Sie, darauf zu achten, dass Ihre Ferien mit denen Ihres Kindes/Ihrer Kinder übereinstimmen! Aufarbeitung des verpassten Schulstoffs liegt in der Verantwortung der Eltern. Für Familienferien werden mind. 2 Halbtage angerechnet.

Gesuch
Dispensationsgesuche sind so früh wie möglich, spätestens aber eine Woche vor Abwesenheitsbeginn von den Eltern an die Klassenlehrkraft z.H. der Schulleitung resp. des Schulinspektorats schriftlich einzureichen. Sie sind zu begründen und allenfalls zu belegen.
 
 
Zuständigkeit
Für Dispensationen bis zu insgesamt einer Schulwoche pro Schuljahr ist die Schulleitung, für länger dauernde das Schulinspektorat zuständig.Der versäumte Unterricht wird nicht im Beurteilungsbericht eingetragen. Versäumte Arbeiten müssen soweit möglich nachgeholt werden.

 
4. Strafbare Schulversäumnisse
Volksschulgesetz Artikel 32:
 
1 Die Eltern sind verpflichtet, die Kinder regelmässig in die Schule zu schicken.
 
2 Wer ein Kind, für dessen Schulbesuch er verantwortlich ist, schuldhaft nicht zur Schule schickt, macht sich strafbar. Die Schulkommission hat in diesem Fall nach Anhören der Betroffenen Anzeige zu erstatten.
 
5. Versicherungen
 
Unfälle
Seit dem Inkrafttreten der obligatorischen Kranken- und Unfallversicherung besteht von Seite der Gemeinde keine Versicherung mehr, welche die Folgen von Unfällen im Schulbetrieb (inkl. Lager) übernehmen würde. Solche Unfälle sind jedoch durch private Versicherungen gedeckt. Überprüfen Sie aber vielleicht wieder einmal, ob die mit Ihrer Versicherung vereinbarten Leistungen auch wirklich Ihren Vorstellungen entsprechen.
 
 
Sachschäden
Wer jemandem einen Schaden zufügt, muss für die Folgen aufkommen; er wird schadensersatzpflichtig. Dieser Grundsatz gilt auch für Schülerinnen und Schüler und zwar nicht nur in der Schule, sondern ganz allgemein. Schäden können unter Umständen grosse finanzielle Folgen nach sich ziehen, besonders wenn noch Personenschäden dazukommen! Wir empfehlen den Eltern deshalb dringend, solche Risiken mit einer Privathaftpflichtversicherung abzudecken. Bei Schäden gegenüber der Schule – ob beabsichtigt oder fahrlässig verursacht – erwarten wir, dass sich die Schuldigen unverzüglich bei einer Lehrkraft oder dem Hauswart zu melden.




5 freie Halbtage

Bedeutung

Die Gesetzgebung will den Eltern die Verantwortung übertragen, gewisse Tätigkeiten und Anlässe in einem beschränkten Ausmass stärker zu gewichten als den Schulbesuch.
Diese Möglichkeit bedeutet aber nicht, dass Schülerinnen und Schüler nach eigenem Belieben der Schule fernbleiben können, sondern dass die Dispensation in der Verantwortung der Eltern wahrgenommen wird.

Bezug

Die fünf Halbtage (einzeln oder zusammenhängend) können ohne Gesuchstellung und ohne Angabe von Gründen frei gewählt werden.
Die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer ist spätestens am Vortag über den beabsichtigten Bezug zu orientieren.

Definition

Die Halbtage verstehen sich als Schulhalbtage gemäss Stundenplan der Klasse. Eine Übertragung nicht bezogener Halbtage auf ein nachfolgendes Schuljahr ist nicht gestattet.

Der versäumte Unterricht wird nicht im Beurteilungsbericht eingetragen. Versäumte Arbeiten müssen soweit möglich nachgeholt werden.


Die fünf freien Halbtage gelten auch für den Kindergarten!



Dispensationen

Dispensationen sind im Voraus zu planen.


Gründe

  • Für die Förderung ausserordentlicher intellektueller, sportlicher oder musischer Begabungen.

  • Auf Antrag der Erziehungsberatung, des kinder- und jugendpsychiatrischen Dienstes oder des schulärztlichen Dienstes für das Fernbleiben von einzelnen Fächern aus besonderen Gründen.

  • Für Schnupperlehren (nur in Ausnahmefällen). In der 8. Klasse ist dafür nach Möglichkeit die Ferienzeit zu nutzen.

  • Bis höchstens 2 Wochen pro Schuljahr für Familienferien, wenn aus beruflichen Gründen nicht mindestens 4 Wochen der Ferien der Eltern mit den Schulferien zusammenfallen oder wenn aus beruflichen oder familiären Gründen der Besuch von Familienangehörigen im Ausland nicht während der Schulferien möglich ist.


Feriendaten werden 1 Jahr zum Voraus bekannt gegeben. Wir bitten Sie, darauf zu achten, dass Ihre Ferien mit denen Ihrer Kinder übereinstimmen. Die Aufarbeitung des verpassten Schulstoffes liegt in der Verantwortung der Eltern. Für Familienferien müssen mindestens 2 Halbtage abgegeben werden.

Gesuch

Dispensationsgesuche sind so früh wie möglich,
spätestens eine Wochen vor Abwesenheitsbeginn von den Eltern an die Klassenlehrkraft zuhanden der Schulleitung / des Schulinspektorates schriftlich einzureichen. Sie sind zu begründen und allenfalls zu belegen.

Zuständigkeit

Für Dispensationen bis zu insgesamt einer Schulwoche pro Schuljahr ist die Schulleitung, für längerdauernde das Schulinspektorat zuständig.

Der versäumte Unterricht wird nicht im Beurteilungsbericht eingetragen. Versäumte Arbeiten müssen soweit möglich nachgeholt werden.

 
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